Frühzeitig
Rechtzeitige Meldung
Kritische Auslastungs- und Laufzeitgrenzen werden gemeldet, bevor ein Vertrag ausläuft oder erschöpft ist.
Nextise passt den Ablauf an Ihre Auslastungs- und Meldegrenzen an und setzt ihn in Ihrer bestehenden Systemlandschaft um.
Umsetzbar z. B. mit Microsoft Power Automate, ERP und Microsoft Teams.
Wie viel eines Rahmenvertrags bereits abgerufen wurde und wann die Laufzeit endet, wird meist erst geprüft, wenn eine Bestellung ansteht oder scheitert. Bis dahin sind ungünstige Nachverhandlungen oder Lieferengpässe oft nicht mehr zu vermeiden.
Frühzeitig
Kritische Auslastungs- und Laufzeitgrenzen werden gemeldet, bevor ein Vertrag ausläuft oder erschöpft ist.
Übersichtlich
Alle laufenden Rahmenverträge stehen mit aktuellem Stand in einer gemeinsamen Übersicht.
Planbar
Verantwortliche erhalten genug Vorlauf, um Nachverhandlung oder Verlängerung rechtzeitig anzustoßen.
Nextise verbindet Bestellabrufe, Vertragsdaten und bestehende Systeme zu einem einheitlichen Ablauf.
Bestellabrufe werden laufend dem jeweiligen Rahmenvertrag und seinem Kontingent zugeordnet.
Auslastung und Laufzeit werden gegen die hinterlegten Meldeschwellen geprüft.
Kritische Vertragszustände werden an die zuständige Stelle im Einkauf gemeldet.
Nextise bildet die vorhandenen Auslastungs- und Laufzeitgrenzen ab, statt pauschale Fristen vorzugeben.
Alle laufenden Rahmenverträge stehen in einer gemeinsamen Übersicht statt verteilt über einzelne Tabellen.
Der Workflow bleibt in Ihrer bestehenden Umgebung (z. B. ERP, SharePoint) und lässt sich mit der Vertragsfreigabe verbinden.
EK
Erhält rechtzeitig Meldungen zu Auslastung und Laufzeit und kann Nachverhandlungen frühzeitig einleiten.
LG
Erkennt drohende Engpässe bei ausgeschöpften Kontingenten, bevor eine Bestellung scheitert.
GF
Sieht auf einen Blick, welche Rahmenverträge kurz vor Laufzeitende oder Kontingentgrenze stehen.
BU
Erhält aktuelle Vertragsdaten für die Planung künftiger Beschaffungskosten.
Welche Vertragsdaten, Schwellen und Empfänger genutzt werden, wird auf Ihre reale Einkaufs- und Systemlandschaft abgestimmt.
Der Workflow berücksichtigt ausschließlich die für Auslastung und Laufzeit hinterlegten Schwellen.
Nur berechtigte Personen erhalten Meldungen zu Auslastung, Laufzeit und Vertragsstatus.
Verträge mit unklaren oder fehlenden Kontingentdaten werden markiert und zuständigen Personen zur Prüfung vorgelegt.
Jede Meldung und jeder Auslastungsstand wird im Vorgang protokolliert und bleibt für berechtigte Rollen einsehbar.
Die wichtigsten Antworten zu Einführung, Steuerung und Kontrolle im Überwachungsprozess.
Üblich sind Kontingent, Auslastung und Laufzeit je Rahmenvertrag. Die konkreten Meldeschwellen werden nach Ihren bestehenden Vertragsregeln eingerichtet.
Der Vorlauf wird individuell festgelegt, etwa anhand üblicher Kündigungs- oder Verhandlungsfristen in Ihrem Unternehmen.
Ja. Der Ablauf ist auf eine beliebige Anzahl laufender Rahmenverträge mit jeweils eigenen Schwellen ausgelegt.
Ja. Der Workflow wird an vorhandene Systeme angebunden. Welche Felder und Übergaben verfügbar sind, wird vorab mit Ihren Zugriffsmöglichkeiten abgestimmt.
Wir prüfen gemeinsam, ob dieser Workflow zu Ihrem Beschaffungsprozess passt und wie er in Ihrer bestehenden Systemlandschaft umgesetzt werden kann.
Nächster Schritt
Nextise begleitet Sie von der ersten Analyse bis zur produktiven Lösung. In 6–10 Wochen einsatzbereit.

