Nextise Workflows
Wiederkehrende Prozesse laufen automatisch nach Ihrer Geschäftslogik.
Nextise passt den Ablauf an Ihre Freigabestufen und Genehmigungsregeln an und setzt ihn in Ihrer bestehenden Systemlandschaft um.
Umsetzbar z. B. mit Microsoft Power Automate, SharePoint und Microsoft Teams.
Wiederkehrende Prozesse laufen automatisch nach Ihrer Geschäftslogik.
Workshops & Training, damit Ihr Team KI eigenständig nutzt.
Analyse und Architektur für Situationen jenseits des Standardfalls.
Individuelle CRM- und Mobile-Apps, verbunden mit Ihrer Wissensbasis.
Ihr Unternehmenswissen sofort abrufbar für jeden Mitarbeiter.
Neue Projektideen erreichen die Entscheider per E-Mail, im Meeting oder auf Zuruf. Wer wann welche Freigabe erteilt hat, lässt sich im Nachhinein oft nicht mehr rekonstruieren. Das erschwert Priorisierung und Budgetplanung.
Geregelt
Projektvorschläge durchlaufen die vereinbarten Freigabestufen in fester Reihenfolge.
Dokumentiert
Freigaben und Ablehnungen werden mit Begründung je Stufe festgehalten.
Transparent
Antragsteller und Entscheider erkennen, in welcher Stufe sich ein Vorschlag befindet.
Nextise verbindet den Eingang neuer Projektvorschläge mit den bestehenden Freigabestufen und bildet daraus einen kontrollierten Ablauf.
Der Workflow nimmt neue Projektvorschläge über den vereinbarten Kanal mit den geforderten Angaben entgegen.
Der Vorschlag wird nacheinander an die zuständigen Freigeber der vereinbarten Stufen weitergeleitet.
Freigabe oder Ablehnung wird mit Begründung festgehalten und an die Beteiligten zurückgemeldet.
Nextise liefert Prozesslogik, Konzeption und Implementierung und setzt den Ablauf in Ihrer bestehenden Systemlandschaft um, etwa mit SharePoint, Power Automate oder Ihrem ERP. Ihr Team beginnt mit dem konkreten Freigabeprozess und nicht mit einem eigenen Entwicklungsprojekt.
Genehmigungsstufen, Pflichtangaben und Zuständigkeiten richten sich nach Ihrer Projektorganisation. Nextise integriert und begleitet den Workflow bis in den laufenden Betrieb.
Der Freigabeprozess bleibt Teil Ihrer bestehenden, kontrollierten Systemlandschaft und kann mit Zeiterfassung, Meilensteinüberwachung und weiterem Projektwissen verbunden werden.
PL
Reicht neue Projektvorschläge über einen festgelegten Kanal ein.
PM
Behält den Überblick über laufende Freigabeverfahren und deren Status.
GF
Entscheidet auf der vereinbarten Freigabestufe mit dokumentierter Begründung.
FI
Prüft Budgetrelevanz, bevor ein Projekt final freigegeben wird.
Vor der Umsetzung legt Nextise gemeinsam mit Ihnen fest, welche Stufen, Rollen und Systeme beteiligt sind. Die konkrete Betriebsarchitektur wird auf Ihre vorhandene Umgebung abgestimmt.
Der Workflow verarbeitet nur die Eingangskanäle und Formulare, die für den Prozess eingerichtet wurden.
Rollen und Berechtigungen orientieren sich an den Zuständigkeiten je Freigabestufe.
Jede Freigabestufe entscheidet aktiv; der Workflow leitet weiter, entscheidet aber nicht selbst.
Entscheidungen und Begründungen werden im vereinbarten Ablauf dokumentiert und bleiben für zuständige Personen einsehbar.
Die wichtigsten Punkte zu Aufwand, Einführung, Kontrolle und Anbindung.
Der Umfang wird auf Ihre Genehmigungsstruktur zugeschnitten. Typische Ausgangspunkte sind zwei bis drei Stufen, etwa Projektleitung, PMO und Geschäftsführung.
Der Zeitrahmen ergibt sich aus Anzahl der Freigabestufen, den gewünschten Pflichtangaben und der Anbindung an Ihr Ablage- oder ERP-System. Diese Punkte werden vor der Umsetzung gemeinsam geprüft.
Für solche Fälle wird ein Prüfweg festgelegt. Der Workflow kennzeichnet den Vorschlag als eilig und legt ihn der zuständigen Person vor, statt automatisch die reguläre Reihenfolge zu überspringen.
Nein. Der Workflow wird an Ihr vorhandenes Ablage- oder ERP-System angebunden. Welche Übergabe möglich ist, hängt von den verfügbaren Schnittstellen und Zugriffsrechten Ihres Systems ab.
Wir prüfen gemeinsam, ob dieser Workflow zu Ihrem Genehmigungsprozess passt und wie er in Ihrer bestehenden Systemlandschaft umgesetzt werden kann.
Nächster Schritt
Nextise begleitet Sie von der ersten Analyse bis zur produktiven Lösung. In 6–10 Wochen einsatzbereit.

