Nextise Workflows
Wiederkehrende Prozesse laufen automatisch nach Ihrer Geschäftslogik.
Nextise passt den Ablauf an Ihre Anforderungsprofile und Bewertungsregeln an und setzt ihn in Ihrer bestehenden Systemlandschaft um.
Umsetzbar z. B. mit Microsoft Power Automate, Power Apps und Bewerbermanagementsystem.
Wiederkehrende Prozesse laufen automatisch nach Ihrer Geschäftslogik.
Workshops & Training, damit Ihr Team KI eigenständig nutzt.
Analyse und Architektur für Situationen jenseits des Standardfalls.
Individuelle CRM- und Mobile-Apps, verbunden mit Ihrer Wissensbasis.
Ihr Unternehmenswissen sofort abrufbar für jeden Mitarbeiter.
Eingehende Kandidatenprofile aus verschiedenen Sourcing-Kanälen werden manuell gegen offene Stellen geprüft. Bei mehreren parallelen Ausschreibungen bleibt dabei mancher passende Kandidat unentdeckt. Ein definierter Ablauf gleicht Profile strukturiert gegen Anforderungen ab.
Vollständig
Eingehende Profile werden systematisch gegen alle offenen Rollen geprüft, statt nur gegen die zuletzt bearbeitete.
Strukturiert
Bewertungsregeln aus Ihren Anforderungsprofilen werden konsequent auf jedes Profil angewendet.
Priorisiert
Markierte Treffer werden mit Bezug zur passenden Rolle zur Prüfung vorgelegt.
Nextise verbindet Ihre bestehenden Systeme und bildet daraus einen Ablauf zum Abgleich von Kandidatenprofilen mit offenen Rollen.
Der Workflow übernimmt eingehende Kandidatenprofile aus Ihren bestehenden Sourcing-Kanälen und dem Bewerbermanagementsystem.
Profile werden anhand Ihrer hinterlegten Anforderungsprofile gegen offene Rollen geprüft.
Passende Kandidaten werden mit Bezug zur Rolle markiert und der zuständigen HR-Stelle zur Entscheidung vorgelegt.
Nextise liefert Prozesslogik, Konzeption und Implementierung für Nextise WORKFLOWS und setzt den Ablauf in Ihrer bestehenden Systemlandschaft (z. B. Bewerbermanagementsystem, Microsoft 365) um, damit Ihr Team mit einem realen Abgleichsfall startet.
Kriterien, Gewichtung und Ausschlussregeln richten sich nach Ihren Anforderungsprofilen je Rolle. Nextise integriert diese Regeln und begleitet den Betrieb.
Der Workflow kann mit Ihrem bestehenden Bewerbermanagementsystem als führender Quelle gekoppelt werden, damit Profile und Rollen konsistent bleiben.
HR
Erhält markierte Treffer mit Bezug zur passenden Rolle zur Prüfung.
FB
Liefert oder bestätigt die Anforderungsprofile für offene Rollen.
GF
Erhält bei Bedarf einen Überblick über den Besetzungsstand offener Rollen.
IT
Stellt Zugang zu Bewerbermanagementsystem und Sourcing-Kanälen für den Ablauf bereit.
Vor dem Einsatz legt Nextise mit Ihnen fest, welche Sourcing-Kanäle freigegeben sind, wer Treffer prüfen darf und wie Ausnahmen behandelt werden. Die Architektur wird vor Inbetriebnahme gegen Ihren Zielprozess geprüft.
Verarbeitet werden nur die Sourcing-Kanäle und Kandidatenprofile, die für den Ablauf ausdrücklich vorgesehen sind.
Sichtbarkeit und Bearbeitung orientieren sich an den Zuständigkeiten von HR und Fachbereich.
Jeder markierte Treffer wird von einer verantwortlichen Person geprüft, bevor eine Kontaktaufnahme erfolgt.
Abgleichsschritte, Markierungen und Rückmeldungen bleiben im Ablauf dokumentiert; technische Architektur- und Regelprüfungen sind Teil der Einführung.
Die wichtigsten Punkte zu Umfang, Einführungsrahmen, Ausnahmen und Systemanbindung.
Benötigt werden Ihre Anforderungsprofile je offener Rolle sowie Zugang zu den Sourcing-Kanälen, aus denen Kandidatenprofile eingehen.
Das hängt von Anforderungsprofilen, Sourcing-Kanälen und Bewertungsregeln ab. Für einen klar abgegrenzten Einstieg wird ein planbarer Einführungsrahmen gemeinsam festgelegt.
Markierte Treffer werden mit Bezug zur passenden Rolle an die zuständige HR-Stelle übergeben, die über die weitere Kontaktaufnahme entscheidet.
Nein. Der Workflow ergänzt das vorhandene System und nutzt dessen Schnittstellen für den Abgleich mit offenen Rollen.
Wir prüfen gemeinsam, ob dieser Workflow zu Ihrem Recruiting-Prozess passt und wie er in Ihrer bestehenden Systemlandschaft umgesetzt werden kann.
Nächster Schritt
Nextise begleitet Sie von der ersten Analyse bis zur produktiven Lösung. In 6–10 Wochen einsatzbereit.

